
Girocard-Zahlungen 2023 weiter gestiegen: unverzichtbar in Ihrem Payment-Mix
So unverzichtbar wie Bargeld.
Bargeldloses Bezahlen ist in Deutschland so beliebt wie nie zuvor. Im Jahr 2023 erreichte die Girocard erneut einen Rekordwert mit 7,48 Milliarden Transaktionen. Das entspricht einem Anstieg von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (6,7 Milliarden).
Kontaktloses Bezahlen ist weiterhin der Trend: 83,9 Prozent aller Girocard-Zahlungen wurden im Jahr 2023 kontaktlos getätigt. Das ist ein Plus von 4,9 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr (79 Prozent).
Bargeld abheben ist nach wie vor eine wichtige Funktion der Girocard: 3,4 Milliarden Mal wurde im Jahr 2023 an Geldautomaten Bargeld abgehoben. Das entspricht einem Rückgang von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (3,5 Milliarden).
Die Girocard ist ein wichtiges Zahlungsmittel in Deutschland und wird von über 40 Millionen Menschen genutzt. Sie ist sicher, schnell und bequem und bietet eine Vielzahl von Funktionen.
Zahlen und Fakten zur Girocardnutzung 2023:
- Umsatz: 304 Milliarden Euro (+7,1 Prozent)
- Durchschnittlicher Transaktionsbetrag: 40,69 Euro (-3,9 Prozent)
- Anzahl der Girocard-Terminals: 1,1 Millionen (+8,3 Prozent)
TIPPs, die sich für Sie auszahlen:
Versäumen Sie es nicht, bei den Kartenzahlungen Ihrer Kunden durch CashPooling monatlich eine beträchtliche Summe an Bankgebühren einzusparen. Lesen Sie dazu den Artikel „CashPooling: erhebliche Einsparungen bei Kartenzahlungen„.
Falls Sie als Bäcker, Metzger oder Inhaber eines Imbisses, Foodtrucks, Kantine, Eisdiele, Fischladens, Käserei und Direktvermarkter (Hofläden) mit Produkten aus diesen Bereichen mehr als 2 Cent pro Girocard-Zahlung bezahlen, dann können Sie mit unseren Sonderkonditionen Ihre Kosten noch weiter senken.

Durchschnittsbon sinkt
Die zunehmende Beliebtheit der Girocard lässt vermuten, dass Bargeld in Zukunft an Bedeutung verlieren könnte. Doch nach wie vor werden deutlich mehr Transaktionen in bar beglichen. Auch, wenn immer mehr Kunden mittlerweile bei kleineren Beträgen zur Karte greifen. Der Durchschnittsbon sank 2023 um 1,65 Euro auf 40,69 Euro. Dies zeigt, dass die Karte nicht nur für größere Einkäufe, sondern auch für den täglichen Bedarf genutzt wird – mit steigender Tendenz. Die Ergänzung Ihrer Bezahlmethoden um die Girocard-Zahlmethode ist also unverzichtbar.
Vorteile der Girocard:
- Komfort: Schnelles und einfaches Bezahlen ohne Bargeld
- Sicherheit: Sehr sicheres Zahlungsmittel mit modernsten Sicherheitsstandards
- Breite Akzeptanz: Sie wird in Deutschland flächendeckend akzeptiert
- Vielzahl von Funktionen: Bargeld abheben, Geld überweisen, Guthaben aufladen und vieles mehr

Kontaktloses Bezahlen mit Girocard: mit Smartphone und Smartwatch an der Kasse
Bei kontaktlosen Zahlungen greifen Kunden neben der physischen Karte zunehmend auf Smartphone und Smartwatch zur Zahlungsabwicklung zurück. Viele Banken und Sparkassen bieten unterdessen die digitale Girocard auf dem Smartphone an. Wie bei der Karte erfolgt die Zahlung direkt vom Girokonto. Anstelle von des PIN wird beispielsweise Face ID oder Touch ID zur Identifikation verwendet.

Ein starkes System der deutschen Kreditwirtschaft
Die Girocard ist mehr als nur eine einfache Karte. Sie steht für ein umfassendes System, das von der deutschen Kreditwirtschaft entwickelt und betrieben wird.
Dieses System umfasst zwei wichtige Säulen:
- Das Girocard-Verfahren: Es ermöglicht die Nutzung als Debitkarte zum Bezahlen in Geschäften und online.
Im Gegensatz zu den anderen Kartenarten ist die Girocard eine Guthabenkarte, das bedeutet, Zahlungen werden direkt vom Girokonto abgebucht. - Das Deutsche Geldautomaten-System: Dieses System stellt ein flächendeckendes Netz von Geldautomaten zur Verfügung, an denen Bargeld abgehoben werden kann.
Sicherheit ist ein wichtiges Anliegen der deutschen Kreditwirtschaft. Daher wird die Verwendung durch die persönliche Geheimzahl (PIN) geschützt. Die PIN sorgt dafür, dass nur der rechtmäßige Karteninhaber die Karte nutzen kann.
Andere Debitkarten, die die Zahlungen nicht wie die Girocard direkt vom Girokonto abbuchen können, kommen Händler teuer zu stehen. Lesen Sie hier, warum das so ist.

Die Karte der deutschen Kreditwirtschaft ist also auch im Jahr 2023 ein beliebtes und modernes Zahlungsmittel, das sowohl für Verbraucher als auch für den Handel Vorteile bietet.
Lassen Sie die Kartenzahlungen nicht zur Kostenfalle werden
Da Kartenzahlungen aus dem Verkaufsalltag nicht mehr wegzudenken sind, heißt es die dadurch entstehenden Kosten im Auge zu behalten. Denn selbstverständlich wollen alle Kartenzahlungs-Anbieter an der Nutzung verdienen.
Damit das nicht zu sehr auf Ihre Kosten und zu Lasten Ihres Ertrages geht, sollten Sie auf die Vertragsdetails achten.
Achten Sie darauf, wieviel Ihre Bank pro Verbuchung berechnet. Ihre Hausbank stellt Ihnen nämlich pro Buchungs-/Arbeitsposten einen gewissen Betrag in Rechnung. Diese Kosten finden Sie sehr intransparent als ein Kostenposten auf Ihrer monatlichen Abrechnung.
Ein weitverbreiteter Irrtum ist, die nach Kassenschnitt übermittelten Kartenzahlungen wären 1 Buchungsposten. Tatsächlich wird jede Transaktion einzeln berechnet!
An dieser Stelle können Sie erhebliche Einsparungen vornehmen.
Wieviel berechnet Ihre Bank pro Buchungs-/Arbeitsposten?
Sie wissen nicht genau, wie hoch die Kosten pro Arbeitsposten sind?
Geldwerter Tipp: Greifen Sie am besten gleich zum Telefon und bringen Sie es in Erfahrung.
Die Gebühren schwanken von Bank zu Bank und sind teils verhandelbar.
Im Schnitt kostet ein Buchungsposten 15 Cent aufwärts.
Nicht wenige Banken verrechnen jedoch 30 – 50 Cent!
Ähnliches gilt, wenn Sie Ihr Kartenterminal nicht bei Ihrer Bank gekauft haben, dann kann es gern auch etwas teurer werden.
Kontoführungsgebühren sparen – Monat für Monat
Eine Einsparung bei der Buchungsgebühren macht das sogenannte CashPooling möglich. CashPooling sammelt alle Lastschrift- und Girocard-Transaktionen und bündelt sie zu einem einzigen Buchungsposten. Das senkt Ihre Kosten unmittelbar und erhöht Ihren Gewinn. Mehr Infos dazu finden Sie hier.
Kostenfalle Autorisierungsgebühren
Rund um die Kartenzahlung gibt es einige Fallstricke. Nutzen Sie daher unserer Know-how um Einsparungen vornehmen zu können.
Viele Banken bieten auf den ersten Blick geringer erscheinende Transaktionsgebühren an. Wichtig zu wissen, Autorisierungsgebühren (EC-Interbankenentgelt und EC-Konzentratorenentgelt) fallen jedoch auch dort an und müssen einkalkuliert werden.
Ihre Entscheidungshilfe
Treffen Sie für Ihre Geschäftssituation wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen – wir liefern Ihnen das nötige Wissen dazu.
Interessant zu wissen ist auch, welcher Kartenvertrag sich am besten für Ihre Geschäftssituation eignet.
Nutzen Sie unsere Angebotsseite für Kartenterminals, unter anderem mit Sonderkonditionen für Bäcker, Metzger, Imbiss, Streetfood, Kantinen, Eisdielen, Fischläden und Käsereien.
Wenn Sie in diesem Bereich tätig sind und mehr als 2 Cent pro Girocard-Transaktion zahlen, dann sollten Sie sofort zu uns Kontakt aufnehmen.
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